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Frauen 1 - Reaktion gefordert - Damen treten am Samstag um 14.30 Uhr beim ASV Dachau II an -

Am Samstag (Anwurf 14:30 Uhr) müssen unsere Landesliga-Damen beim ASV Dachau II antreten und wollen nach der deutlichen Niederlage gegen den SV München Laim wieder in die Erfolgsspur zurück kehren. Die Mannschaft um Trainer Christian Klöck hat die letzte Partie abgehakt, unter der Woche gut trainiert und will am Samstag eine Reaktion zeigen. Bis auf Andrea Salzmann (Studium) sind alle Spielerinnen an Bord. Sarah Fischer, deren Fehlen auf Rückraum links im letzten Spiel sich deutlich bemerkbar machte, hat ihre Verletzung überstanden und kehrt in den Kader zurück.

Der Gegner konnte nach zwei Niederlagen zum Auftakt am vergangenen Wochenende mit dem 25:20 beim Aufsteiger MTV Pfaffenhofen den ersten Saisonsieg feiern und wird entsprechend motiviert in die Partie unserer Damen gehen. Aktuell liegen die Dachauer mit 2:4 Punkten auf Platz 8 in der Tabelle, während unsere Damen mit 6:2 Punkten einen guten fünften Platz belegen. Diesen will man mit einer konzentrierten Leistung verteidigen und geht klar mit der Devise "Auswärtssieg" in die Partie. Dazu bedarf es von Anfang an einer Steigerung zur Vorwoche, vor allem im Angriff muss man wieder mit mehr Leidenschaft und Zug zum Tor agieren. Mut macht die Erinnerung an die letzte Saison als man eines der besten Saisonspiele ablieferte und beim 30:23 beide Punkte aus der Georg-Scherer-Halle entführen konnte. Im Lager der SG hätte niemand etwas dagegen, dieses Kunststück zu wiederholen.

Auf die Herren 1-Handballer der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf wartet die nächste große Herausforderung. Sie müssen beim Tabellenführer der Bezirksoberliga, SC Unterpfaffenhofen/ Germering, antreten.

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Viel vorgenommen hatten sich unsere Damen beim "Spitzenspiel" gegen den SV München Laim, nach 60 Minuten gab es jedoch eine harte Bauchlandung für unser Team. Mit 15:29 musste man sich geschlagen geben und erwischte einen gebrauchten Tag. Aber weder der Umstand dass Trainer Christian Klöck kurzfristig seine Startformation umbauen musste (Sarah Fischer fiel verletzt aus und Torhüterin Jasmin Rudat ging angeschlagen in die Partie) noch die schwache Leistung des Schiedsrichtergespanns, von der man sich wieder einmal sichtlich verunsichern liess, dürfen als Ausreden für die schwache Leistung herhalten.

Die Männer schafften als Bezirksoberliga-Aufsteiger gegen die Landesligareserve des TSV Herrsching mit einer konzentrierten Kollektivleistung einen verdienten ersten Heimsieg. (Ausführlicher Bericht folgt)

 Auch Laim reiste stark ersatzgeschwächt ins Allgäu zeigte aber im Gegensatz zu den Gastgeberinnen Einsatz, Kampfgeist und Siegeswillen. Schnell war der Gegner auf 7:2 enteilt. Im Angriff traf man falsche Entscheidungen oder leistete sich einen technischen Fehler und Laim kam über den Gegenstoß zu einfachen Toren. Unser Team fand nie ins Spiel und kassierte frühe Zeitstrafen, da man in der Defensive oft einfach einen Schritt zu langsam agierte. Der nachlässigen Chancenauswertung des Gegners und der starken Leistung des Torhütergespanns Rudat/Pavlidis war es zu verdanken, dass der Gegner nicht noch weiter davon zog. Beim 8:9 (20. Spielminute) gelang erstmalig der Anschlusstreffer, aber die Schlussphase der ersten Hälfte gehörte wieder den Gästen, die die Führung bis zur Pause auf 14:10 ausbauten.

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Am Samstag  erwartet die Handballteams der SG erneut ein schweres Punktspielprogramm in der Biessenhofener Wertachhalle. Ab 10 Uhr wird Handball non-stop geboten.Den Auftakt machen die D- Juniorinnen, die auf die JSG Ottob./ Memmingen (10 Uhr) und Landsberg (12 Uhr) treffen.  

  • Um 14 Uhr ist Saisonpremiere für die 2. Männermannschaft, die mit dem TSV Sonthofen II gleich einen harten Brocken vorgesetzt bekommt. Man darf gespannt sein, wie sich das junge SG- Team gegen die routinierten Oberallgäuer, die im ersten Spiel Waltenhofen klar mit 26:16 besiegten, schlägt.
  • Um 16 Uhr erwarten die Landesligafrauen der SG, die mit 3 Siegen einen Bilderbuchstart hinlegten, den ebenfalls noch ungeschlagenen Tabellenzweiten SV München- Laim.
  • Ab 18 Uhr will die 1. Männermannschaft versuchen, gegen den TSV Herrsching II die ersten Punkte in der Bezirksoberliga Alpenvorland zu erringen. Der Plan kann nur aufgehen, wenn der Aufsteiger, der beim Saisonauftakt in Sonthofen lange Zeit eine ansprechende Leistung bot, am Ende aber einbrach, über sechzig Minuten eine konzentrierte Leistung abliefert. Besonders gefordert ist erneut die Abwehr, die möglichst schnell ein Rezept gegen das wurfstarke Team vom Ammersee finden muss, das mit einem 31:27 Sieg gegen Landsberg in die Saison startete.

Am Sonntag sind die beiden C- Jugend- Mannschaften der SG im Einsatz. Die Juniorinnen müssen um 11 Uhr beim TSV Fürstenfeldbruck antreten, ihre männlichen Alterskollegen um 15 Uhr beim TSV Schongau.  

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Auch im dritten Spiel der noch jungen Landesliga-Saison gelang unseren Damen ein doppelter Punktgewinn. Beim schweren Auswärtsauftritt bei der HT München konnte man zwei Punkte entführen. Bis auf Sarah Borghesi (Arbeit) hatte Trainer Christian Klöck den kompletten Kader an Bord, aber der Gegner (nach zwei Niederlagen zum Auftakt bereits etwas unter Zugzwang) erwischte den besseren Start und erzielte die ersten beiden Treffer der Partie.

Die Gastgeberinnen agierten wieder mit der erwartet offensiven und aggressiven Deckung, aber unsere Damen fanden nach kleinen Anlaufschwierigkeiten nun besser ins Spiel. Vor allem auf Katharina Stadler und Amelie Zeiler war Verlass und die SG-Damen setzten sich in der Folge auf 10:7 ab. Kurz vor der Halbzeit hatte man ein kleines Tief, im Angriff fand nun zu wenig Bewegung statt und es war der mangelnden Chancenauswertung des Gegners sowie einer wieder einmal glänzend aufgelegten Torhüterin Jasmin Rudat zu verdanken, dass man noch eine 11:10-Führung mit in die Kabine nehmen konnte.

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Das kommende Wochenende steht ganz im Zeichen des Juniorenhandballs. Es sind alle Nachwuchsteams der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf im Punktspieleinsatz. Morgen Samstag sind in der Sporthalle in Marktoberdorf interessante Begegnungen zu erwarten. Den Auftakt machen um 11.30 Uhr die C- Juniorinnen, die in der überregionalen Bezirksoberliga auf den SV Mering treffen. Um 13 Uhr ist  Saisonpremiere für die C- Junioren, die auf das Team der Spielgemeinschaft Leipheim/ Silheim treffen. Vor einer schweren Aufgabe stehen um 14.30 Uhr die A- Juniorinnen in derPartie gegen die Alterskolleginnen der SG Kempten/ Kottern, die ihr erstes Punktspiel klar für sich entschieden. Um 16.15 Uhr möchten die A- Junioren gegen den VSC Donauwörth an die starke Leistung vom vergangenen Sonntag in Gilching anknüpfen.
 
Auswärts gefordert - Landesliga-Damen treten am Samstag abend bei der HT München (Anwurf, 18 Uhr) Am dritten Spieltag der noch jungen Landesliga-Saison sind unsere Damen wieder auswärts gefordert. Gegner am Samstag abend ist die HT München, die letztes Jahr noch als SV DJK Taufkirchen in der Landesliga Süd aufliefen, mittlerweile aber mit dem TSV Unterhaching auch im Seniorenbereich fusioniert haben und so die Handball-Ressourcen in München gebündelt haben.

 

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Damen behalten in einer intensiven Partie gegen den TSV Simbach mit 29:28 die Oberhand

"Aller guten Dinge sind drei" - im dritten Anlauf hat es endlich mit einem Heimsieg gegen den TSV Simbach geklappt. Nachdem man sich in den letzten beiden Spielzeiten jeweils knapp geschlagen geben musste, konnten sich unsere Landesliga-Damen am Samstag abend in einem Krimi mit 29:28 (12:13) durchsetzen.
Die Herren der SG bekamen beim Saisonauftakt gleich einen Vorgeschmack davon, welch schwere Aufgabe den Aufsteiger in der Bezirksoberliga erwartet. Sie unterlagen beim heimstarken TSV Sonthofen mit 27:35.
 
 Umkämpfte Partie bis zum Schluss: Dabei sah es in der Anfangsphase für die Damen wahrlich nicht nach einem Happy End aus. Nach sechs Spielminuten hatten die Mädels von Trainer Christian Klöck bereits ebensoviele gute Torchancen ausgelassen und kamen in der Offensive nur schwer in die Gänge. So konnten sich die Gäste vom Inn in der 16. Spielminute auf 6:3 absetzen. Simbachs individuell starke Rückraumspielerinnen zeigten immer wieder ihre Stärken im 1:1, trafen selbst oder setzte gekonnt ihre Aussen in Szene, die sicher verwandelten. Aber unser Team hielt mit Einsatz und Kampfgeist dagegen, auch wenn man in der Defensive in vielen Situationen noch einen Schritt zu langsam war. Aber in dieser Phase konnte Torhüterin Melina Pavlidis mit einigen schönen Paraden ihrer Abwehr den Rücken freihalten. Mit der Pausensirene erzielte Anja Schuster den wichtigen 12:13-Anschlusstreffer.

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Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt am vergangenen Samstag in Ottobeuren bekommen unsere Landesliga-Damen zum ersten Heimspiel dieser Landesliga-Saison einen dicken Brocken serviert. Mit dem TSV Simbach kommt eine Mannschaft ins Allgäu, die in den vergangenen beiden Spielzeiten mit den Tabellenplätzen 4 und 6 stets eine gute Rolle in der Landesliga Süd spielte. Im Vorspiel eröffnet die zweite Damenmannschaft die Bezirksliga-Saison gegen den TV Immenstadt (16 Uhr).
Bereits ab 12 Uhr ist in der Marktoberdorfer Sporthalle Punktspielpremiere für die männlichen D- Jugend. Der Nachwuchs trifft um 12 Uhr auf die SG Kempten/ Kottern und um 14 Uhr auf die SG Kaufbeuren/ Neugablonz.
Die Männer treten als Aufsteiger in die Bezirksoberliga am Sonntag ab 17 in Sonthofen an und kämpfen dort um erste Punkte

Bisher gehören die Gäste noch nicht zu den Lieblingsgegnern der Allgäuerinnen. Drei knappe Niederlagen stehen einem Sieg gegenüber. Höchste Zeit dass die Mannschaft von Trainer Christian Klöck an dieser Bilanz arbeitet. Genau wie unseren Damen gelang den Gästen ein Sieg im ersten Spiel: gegen den Aufsteiger MTV Pfaffenhofen konnte sich die Mannschaft von Trainer Jost Brand souverän mit 35:24

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Erfolgreicher Saisonauftakt - Damen gewinnen auswärts beim TSV Ottobeuren verdient mit 26:19

Besser hätte der Start für unsere Damen in die neue Landesliga-Saison nicht laufen können. Nach einer disziplinierten Vorstellung konnte das Team um Trainer Christian Klöck beide Punkte beim TSV Ottobeuren entführen. Die Anfagsminuten gehörten den Gastgeberinnen, die sich nach dem freiwilligen Abstieg aus der Bayernliga mit einem rundum erneuerten Kader präsentierten. Nach sieben Minuten führten die schwarz-gelben mit 4:2, aber unsere Mannschaft liess sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und fand in der Offensive jetzt immer wieder die richtigen Lösungen gegen die offensive Abwehr von Ottobeuren.
 
Beim 5:5 war der Ausgleich hergestellt - auch in der Abwehr fand man jetzt immer mehr Zugriff. Wie erwartet war die kosovarische Nationalspielerin Ardiana Merditaj Dreh- und Angelpunkt der Ottobeurer Offensive. Aber der Mittelblock um Amelie Zeiler und Anna Amberg stand von Minute zu Minute besser und bekam sie gut in den Griff. Auch das Zusammenspiel mit Torhüterin Jasmin Rudat war optimal. Sie zeigte eine starke Parade nach der anderen und konnte auch drei Siebenmeter entschärfen. Bis auf 11:7 wurde der Vorsprung ausgebaut (25. Spielminute), einige technische Fehler im Angriff verhinderten aber eine höhere Führung zur Halbzeit (mit 11:9 ging es in die Pause).

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Das Warten hat ein Ende: nach knapp 10 Wochen Vorbereitungszeit kämpfen unsere Landesliga-Damen am kommenden Samstag endlich wieder um Punkte. Die Mannschaft um den neuen Trainer Christian Klöck hat in dieser Phase intensiv gearbeitet und ist heiß auf den Saisonstart. Bis auf die Langzeitverletzte Elena Stadler, die sich nach erfolgreicher Kreuzband-OP im Aufbautraining befindet, gehen alle Spielerinnen fit und motiviert in die Saison. Vor allem das Thema "Abwehr" war ein zentraler Bestandteil der Vorbereitung: hier hat man den Fokus darauf gelegt und auch ein neues Abwehrsystem einstudiert.

 Dass die Liga dieses Jahr so stark wie lange nicht ist, darüber ist man sich im Lager der SG einig. Und auch das Auftaktprogramm hat es in sich: Ottobeuren, Simbach, HT München und der SV München Laim warten an den ersten vier Spieltagen auf die Mädels. Den Auftakt macht das Allgäu-Derby gegen den TSV Ottobeuren, der letztes Jahr noch in der Bayernliga spielte, sich aufgrund zahlreicher Abgänge jedoch freiwillig für den Gang in die Landesliga entschied.

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Die Handballer der SG Biessenhofen/Marktoberdorf haben den Sprung in die dritte Runde des „Molten- Pokalwettbewerbs" nicht geschafft. Sie belegten mit einem Sieg und einer Niederlage Platz zwei des Dreierturniers. Verdienter Gewinner wurde der favorisierte TSV Allach 09.

 In diesem letzten Test vor Meisterschaftsbeginn sahen die SG- Trainer Mario Scheffler und Michael Borghesi eine Leistungssteigerung gegenüber dem letzten Testspiel gegen Leutkirch, aber auch noch etliche Schwächen in der Abwehrarbeit und in der Chancenverwertung. Ein bitterer Rückschlag für die Ostallgäuer Spielgemeinschaft ist der Ausfall des wurfstarken Linkshänders Jörn Poß, der sich bereits nach einer Viertelstunde eine schwere Fußverletzung zuzog und nun voraussichtlich längere Zeit fehlen wird. 
 

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Seit Anfang Juni befinden sich unsere Damen 1 bereits in der Vorbereitung unter ihrem neuen Trainer Christian Klöck. Christian kam vom TSV Schongau zu uns und beerbt damit Dave Schmoldt, der aus beruflichen Gründen den Trainer-Aufwand nicht mehr betreiben kann. Torwarttrainer Christian Stadler ist auch weiterhin an Bord. Der Kader ist im Vergleich zum vergangen Jahr gleichgeblieben. Einziger Wehmutstropfen ist, dass Elena Stadler aufgrund ihrer Knieverletzung wohl den Großteil der Saison verpassen wird. Erfreulich hingegen ist, dass Miriam Hable nach überstandener Operation im Dezember wieder voll in das Mannschaftstraining einsteigen konnte. Außerdem stoßen wieder ein paar vielversprechende Nachwuchstalente aus den eigenen Reihen zum erweiterten Damen Kader hinzu. An dieser Stelle auch nochmal herzlich Willkommen Christian, Lotta, Carina, Jana und Luca.

In vielen schweißtreibenden Trainingseinheiten wurde bisher schon an der Form für die kommende Saison gearbeitet. Nachdem wir den ersten Vorbereitungsteil -Kraft und Ausdauer- hinter uns gebracht haben, wird nun vermehrt an den verschiedenen taktischen Abwehr- und Angriffssituation gefeilt.

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Es war Samstag, der 21.10.2017 – gerade hatten unsere Landesliga-Damen mit 21:29 beim Kissinger SC verloren und lagen mit 1:11 Punkten abgeschlagen auf dem 13. Tabellenplatz ... aber im Lager der SG machte sich dennoch keine Panik breit. Der gesamte Verein samt Mannschaft und Trainer blieben ruhig – was sich am Ende auszahlen sollte. Der Start in die Saison verlief schwierig: die Vorbereitung verlief aufgrund zahlreicher Urlaube durchwachsen, mit Katharina Seelos musste man eine wichtige Spielerin im Abwehrzentrum und die Denkerin und Lenkerin auf Rückraum Mitte ersetzen. Das Pokalspiel gegen die HSG Dietmannsried/Altusried machte Mut, aber man wusste dennoch noch nicht wo man wirklich steht.

Im ersten Spiel gegen Simbach machte man viele Fehler und verlor knapp mit 27:31. Ärgerlich, jedoch noch kein Beinbruch. Aber auch in den nächsten Spielen wollte es nicht laufen: deutliche Niederlagen in Laim, Taufkirchen und Kissing. Zwar ein Punkt gegen den späteren Vizemeister Vaterstetten und eine knappe Niederlage gegen Meister Haunstetten, aber nüchtern betrachtet dann eben der schon angesprochene Punktestand von 1:11 Ende Oktober. Erst jetzt ging ein Ruck durch die Mannschaft und die Mädels zeigten was in ihnen steckt. Nach dem ersten Saisonsieg (35:26 in einem intensiven Spiel gegen den TSV Schleissheim), fielen Felsbrocken von Mannschaft und Trainerteam ab. 11:3 Punkte lautete die Bilanz in den restlichen sieben Rückrundenspielen, nur gegen die „Reserve" des HCD Gröbenzell musste man sich geschlagen geben. Es lief endlich bei unserer Mannschaft.

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Spiegelbildlich für die letzten Wochen der Saison verlief auch das letzte Spiel unserer Landesliga-Damen gegen den TSV Aichach: spielerisch mit Unmengen an Fehlern, kämpferisch auf allerhöchstem Niveau. Am Ende stand ein 25:25 mit dem die Mannschaft nach so einem Spiel leben kann und muss. Die Abwehr fand in der ersten Hälfte gar keinen Zugrif auf das Spiel der Gäste, die immer wieder durch Einläufer und über den Kreis zu leichten Torerfolgen kamen. Im Angriff liess man beste Chancen aus (darunter zwei Gegenstöße) und fabrizierte technische Fehler am Fließband: ein 5-Tore-Rückstand war die logische Konsequenz (9:14, 23. Spielminute). Diesen konnte man bis zum Seitenwechsel aber noch verringern, da Anna Amberg per direktem Freiwurf noch das 14:16 gelang.

Viel hatte man sich für Halbzeit zwei vorgenommen, aber die ersten fünf Angriffe endeten mit einem Fehlwurf oder einem technischen Fehler. So zog Aichach verdient auf sechs Treffer davon (17:23, 47. Spielminute).

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Mit dem Heimspiel gegen den TSV Aichach geht eine lange Landesliga-Saison für unsere SG-Damen zu Ende. Nach einem verkorksten Start mit 1:11 Punkten sah es lange so aus, als ob man bis zum Ende um den Klassenerhalt zittern müsste. Allerdings hat sich die Mannschaft nach dem schwierigen Start gefangen und durch eine tolle Serie bereits vier Spieltag vor Saisonende den Liga-Verbleib klar gemacht. Seitdem ist aber Sand im Getriebe, denn die letzten drei Spiele gingen allesamt verloren. Bei der Auswärtsniederlage beim Tabellenvierten VfL Günzburg zeigte die Mannschaft aber schon wieder eine aufsteigende Form. Diese gilt es zu kompensieren, denn natürlich will man sich mit aller Macht mit einem Sieg von den eigenen Fans verabschieden. Und natürlich wäre ein Erfolg im letzten Spiel auch ein schönes Abschiedsgeschenk für den scheidenden Trainer David Schmoldt, der nach zwei Jahren aus zeitlichen Gründen sein Amt nach dem Ende der Saison niederlegen wird.

„Wir wollen und müssen in diesem letzten Spiel alles raushauen und wollen uns nochmal von unserer besten Seite zeigen. Allerdings wird die Aufgabe schwer: Aichach steht schon lange als Absteiger fest, aber das scheint bei der Mannschaft Kräfte freizusetzen wie die beiden deutlichen Siege gegen Schleissheim und Dietmannsried zeigen", so Schmoldt vor der Partie.

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